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(Letzte Änderung: 12.August 2022)

PHILOSOPHIE - Ein Weg im Nirgendwo?


Ab Dezember 2009 habe ich bewusst versucht, in meinem Philosophie-Blog cognitiveagent.org viele für mich grundlegendende Fragen zu klären, die sich im Alltag und in der Wissenschaft stellen (Eine Übersicht über alle Beiträge nach Themen findet sich HIER). Nach ca. 10 Jahren gab es dann einige 'Grundlinien', die es möglich machten, bestimmte Fragen systematischer zu verfolgen. Dazu gehörte die Frage, was eine 'empirische Theorie' ist; die Frage nach der Rolle der Bürger im allgemeinen Wissen und Handeln der Welt, dazu einer möglichen Unterstützung durch eine neue Art von Software; schließlich nach der Rolle von Experimenten im Alltag mit Hilfe eines technischen Konstrukts, das den 'typischen Lerner' repräsentiert; so einfach wie möglich, dass möglichst jeder Schüler und Student damit experimentieren kann.

THEORIE - Es funktioniert schon


Die Suche nach einem angemessen Begriff einer 'empirischen Theorie', die dann natürlich auch 'nachhaltig' sein sollte, lief zwar schon viele Jahre 'im Hintergrund' mit, kumulierte aber im Jahr 2022 in sehr konkrete Strukturen. Diese Überlegungen lassen sich zu großen Teilen in meinem Theorie-Blog uffmm.org nachlesen.

ALLGEMEINE BÜRGERWISSENCHAFT 2.0 - Warum den Bürger vorab verraten?


Das Konzept für eine nachhaltige empirische Theorie ist schon ganz nett, aber was nützt dieses, wenn es niemand 'leben' kann. Von daher gab es parallel zur Frage nach einer nachhaltigen empirischen Theorie auch immer die Frage nach einer 'Prozessform', wie solch eine nachhaltige empirische Theorie im Alltag stattfinden kann. Auch diese Frage fand nach mehr als 10 Jahren eine erste Antwort im Jahr 2022, die sowohl im Theorie-Blog beantwortet wird, dann aber auch in Form konkreter Bürger-Experimente im Praxis-Blog oksimo.org Es sei angemerkt, dass die neue Software, die solche Bürgerprozesse unterstützen soll, über einen zentralen Server oksimo.com erreichbar ist.

ALLTAGSEXPERIMENTE - Lasst uns den idealen Lerner bauen


Wenn man einen leistungsfähigen Theoriebegriff hat, dann möchte man ihn natürlich so oft wie möglich 'ausprobieren'. Dankbare Themen gibt es genug. Die Physik rätselt noch immer über das Verhältnis einer Theorie der 'Gravitation' zu einer Theorie der 'Quantenmechanik'. Das Phänomen des Biologischen, das in diesem Spannungsfeld von Gravitation und Quantenmechanik entstanden ist, findet bislang für die Suche nach einer Lösung noch kaum Beachtung. Andererseits demonstriert das Phänomen des Biologischen, wie die scheinbar 'tote Materie' sich zu immer komplexeren Strukturen und Dynamiken aufschwingen kann, und dabei das Kunststück fertigbringt, Materie 'auf sich selbst' abzubilden: aus Konkretem wird Abstraktes, Abstraktes kann 'sich selbst' modulieren und kann das scheinbar 'ewige Jetzt' in einen Prozess 'transformieren', der ansatzweise mögliche Zukünfte sichtbar machen kann. Dies alles ansatzweise 'gedoppelt' durch sprachliche Systeme. Während also das Biologische sich als die Singularität überhaupt im ganzen bekannten Universum manifestiert, sucht die Informatik in simplen Datengetriebenen Algorithmen das Heil der Welt zu entdecken. Wenig Erfolg versprechend. In einer kleinen Serie von Alltagsexperimenten mit dem billigsten Equipment, was es zur Zeit gibt, soll hier ein reales Modell des 'biologischen Lerners' gebaut und demonstriert werden. Das Ganze heisst dementsprechend auch einfach raspBerry Pi Werkzeugkasten emerging-mind.org.