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RECHNERARCHITEKTUR - ZEITPLAN

 Diese Vorlesung bildet zusammen mit der Vorlesung
 'Theoretische Informatik'
  eine Einheit;  die abschliessende Klausur gilt für beide Lehrveranstaltungen
  

(Dieser Plan kann Änderungen unterliegen.

Letzte Änderung: May-29, 2003)


KW

LEHRVERANSTALTUNG

Ankündigung des Kurses

Literatur und Software

ZEIT: VL Mo 8:15-9:45 (BCN 133)

�.A: Mi, 10:00 (BCN 104); �.B: Mi, 10:45-11:30 (BCN 104))

Leistungsnachweise





40

Einfhrung


41

Bin�e Logik und Schaltungen





42

Grundlegende Schaltungen: Adressierung, Addieren, Speichern





43

Programmierbare Logische Schaltungen; sequentielle Automaten




44

Mikroarchitektur I





45

Mikroarchitektur II





46

Mikroarchitektur III





47

Mikroarchitektur IV





48

Mikroarchitektur V





49

Mikroarchitektur VI: Optimierungen





50

Mikroarchitektur VII: Optimierungen; Pentium II





51

Mikroarchitektur VIII: Die Familie der Intel CPUs


52

KEINE LEHRVERANSTALTUNG

1

KEINE LEHRVERANSTALTUNG

2

TUTORIUM


3

KLAUSUR mit Ergebnissen; dann die Nachklausur 5.Mai.2003 mit den Ergebnissen.




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Literatur



Als prim�e Referenz werden in dieser Vorlesung 2 Bcher benutzt werden:

  1. Chr.M�TIN (ed)[2001], "Rechnerarchitekturen. CPUs, Systeme, Softwareschnittstellen",Carl Hanser Verlag, Mnchen - Wien


  2. Andrew S.TANENBAUM/ James GOODMAN [2001], "Computerarchitektur. Strukturen, Konzepte, Grundlagen", Pearson Studium GmbH, Mnchen

Als Erg�zung und Vertiefung sei auf die folgende Auswahl hingewiesen:

  1. D.HILBERT/ W.ACKERMANN [1972, 6.Aufl.], "Grundzge der theoretischen Logik", Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg - New York [1995], "Discrete Structures, Logic, and Computability", Jones and Bartlett Publ., Sudbury (MA)


  2. J.L.HEIN [1995], "Discrete Structures, Logic, and Computability", Jones and Bartlett Publ., Sudbury (MA)


  3. Erik JACOBSON [1996, 2nd rev.ed.], "Einfhrung in die Prozessdatenverarbeitung", Carl Hanser Verlag, Mnchen - Wien


  4. Eberhard K�N [1985], "Handbuch TTL- und CMOS-Schaltkreise", Dr. Alfred Hthig Vlg., Heidelberg


  5. D.LAUGWITZ [1972, 2nd.rev.ed.], "Rechenanlagen", in: D.MESCHKOWSKI (ed), "Meyers Handbuch ber die Mathematik", Bibliographisches Institut Mannheim - Bern - Zrich, SS.535 - 643
    /* Zwar eine �tere Darstellung, aber sehr gut im historischen �erblick und in der Darstellung der Grundlagen von Rechenanlagen */


  6. D.N�RMANN [1998, 7.Aufl. rev.ed.], "Das grosse Werkbuch Elektronik, B. 1-4", Francis' Verlag, Poing (Deutschland)
    /* Umfassendes Nachschlagewerk zu technischen Daten, insbes. Bd. 4 mit einem Kapitel zur Digitaltechnik */


  7. David A.PATTERSON/ John L.HENNESSY [1996, 2nd ed.], "Computer Architecture. A Quantitative Approach", Morgan Kaufmann Publ., San Francisco (CA)


  8. P.RECHENBERG/ G.POMBERGER (eds.) [1997], "Informatik Handbuch", Carl Hanser Verlag, Mnchen - Wien

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Software (Wir verwenden ausschliesslich 'freie' Software!)

Name

Kurzbeschreibung

SuSe 7.2/ 7.3 / 8.0/ 8.1 Linux Distribution

Freie Version des Betriebssystems GNU-Linux

GNU xemacs

Mehr als ein Editor

GNU gcc/ g++ ab Vers. 2.95

C++-Compiler

as

Assembler zusammen mit gcc/g++

ld

Linker zusammen mit as

GNU make

Tool zum Verwalten von Dateien eines SW-Projektes

GNU (xx)gdb ab Vers. 5.0

Tool zum Debuggen von Objekt-Code

XFree86 ab Version 3.3.5

Freies X-Wondow-System mit Unterstützung von Hardwarebeschleunigung im Fenster

tcm

Konzeptualisierungstool für die Methoden SA (Structured Analysis) und UML

cpp2html

c++/Java-zu-HTML-Konverter

quanta

HTML-Editor

mozilla

HTML-Browser (für Windows, Linux und Mac!); ideale Arbeitsplattform für Entwickler

GNU gimp

GNU Image Manipulation Program, zum Editieren und Umformatieren von 2D-Bildern

starOffice 5.2

Vergleichbar mit MS-Office; l�ft unter Linux und MS-Windows. Damit kann man u.a. HTML-Seiten gut formatiert ausrucken (passt auch die Bilder an die Seitengr�se an).

htmldoc

Konvertierer von HTML nach PDF. Text sehr gut, Bilder werden nicht angepasst.

klogic

Editor und Simulator für logische Schaltungen, frei unter Linux.

mic1

Simulator für Microlevel-Programmierung zum Buch von Tanenbaum.

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Leistungsnachweise

Fr die Prfungsleistung werden Noten von 1-5 vergeben:

NOTE

PUNKTE

1

>70

2

55-69

3

40-54

4

25-39

5

<25



Diese Punkte kann man erlangen, wenn man am Ende des Semesters an einer Klausur teilnimmt (Termin siehe oben). Aufgrund der Prfungsordnung ist es nicht m�lich, �ungsleistungen w�rend des Semesters mit Punkten zu belegen. Mit Blick auf ein vertieftes Verst�dnis des Stoffs wird aber dringend empfohlen, w�rend des Semesters regelm�sig an den �ungen teilzunehmen. Dies erleichtert die Prfungsvorbereitungen erheblich. Dazu werden zu Beginn des Semesters 3er-Gruppen gebildet. In jeder �ungsstunde wird mindestens 1 Aufgabe ausfhrlich vorgestellt, die gel�t werden muss. Jede �ungsgruppe hat in der n�hsten �ungstunde Gelegenheit, ihre L�ung vorzustellen.

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