Es hat ungefähr 3.8 Mrd. Jahre gebraucht, bis sich aus einzelligen Lebewesen komplexe Formen wie die des homo sapiens entwickelt haben. In dieser Zeit gab es dramatischen Formenwandel im Erscheinungsbild des biologischen Lebens. Als einzelner Mensch lebt man meist im Gefühl der 'Konstanz der Gegenwart', aber selbst der eigene Körper durchläuft in der kurzen Zeit unseres eigenen Lebens deutliche Änderungen. Kennzeichen des biologischen Lebens ist der beständige Wandel. Wer glaubt, er könne 'das Wesen des Menschen' auf einen festen Bestandteil von Eigenschaften und Formen festschreiben, hat vom Leben das Wichtigste noch nicht verstanden......

GDHabout1956ca. 1956 GDHPark1998 1998 GDHPASS 2005 GDHPASSNov08 2007 GDHApril12 2012
GDHFebr13 2013 GDHDez2015 2015 GDH2016 2016

Prof.Dr.phil Dipl.theol Gerd Döben-Henisch




Curriculum Vitae

Kurzfassung vom 30.März 2017 (DE) als PDF
English Long Version (EN) (HTML)

(letzte Änderung: 1.April 2017)




Ab 1.April 2017

Ab 1.April 2017 greift jetzt die volle Emeritierung. Die drei Jahre Verlängerung waren eine gute Vorbereitung, sich auf die neue Situation einzustellen. Bis auf Weiteres werde ich pro Semester 1-2 Vorlesungen halten, die mich besonders interessieren (für weitere Infos siehe meine Hochschul-Webseite). Aktuell werde ich den Philosophie-Wissenschaftsblog weiter betreuen ergänzt um mehr Vorträge, Workshops und Experimente. Zum anderen läuft ein Forschungsprojekt mit dem CSIR in Südafrika und der University of Johannesburg. Dazu gehört u.a. ein internationales Buch mit dem Arbeitstitel 'Systems Engineering as a Science'. Das wir mich vermutlich ein paar Jahre absorbieren, zumal auch hier Vorträge und Workshops anfallen werden, dazu die Entwicklund einer spezifischen Software. Schliesslich werde ich das ursprüngliche Emerging-Mind Projekt (das im ersten Anlauf in der bisherigen Form eigentlich gescheitert ist) im Kontext eines neuen Projektes Earth-2117 weiterführen. Zwischen dem Philosophie-Wissenschaftsblog, dem Buchprojekt und Earth-2117 gibt es vielfältige Wechselbeziehungen. Neben der Frankfurt University of Applied Sciences werde ich meinen Hauptarbeitsplatz künftig im INM Frankfurt haben. Dort gibt es u.a. auch eine enge Zusammenarbeit mit Manfred Fassler, der gerade ein sehr spannendes Projekt Deutschlandweit vorbereitet.

Ab März 2014

Seit März 2014 bin ich offiziell Renter. Habe Gebrauch gemacht von der Möglichkeit, 3x 1 Jahr zu verlängern (bis März 2017) (seit April 2015 mit einer halben Stelle). Habe in dieser Zeit begonnen, ein neues offenes Foschungsprojekt aufzubauen Emerging-Mind Projekt in dem es grundlegend um die Zukunft von Menschen und intelligenten Maschinen geht (theoretisch und ganz praktisch). Der offizielle Start war am 20.Januar 2016. Habe seit April 2015 auch mehr Vorträge übernommen, um diese Ideen zu kommunizieren. Ob ich es jetzt schaffe, endlich mal ein paar Bücher zu schreiben, wird man sehen. Außerdem macht es Spaß, in der Hochschule Projekte anzugehen, die im Normalbetrieb wegen der extrem hohen Belastung nicht möglich sind (z.B Forschungen und Experimente zum kollaborativen Distanzlernen).

März 2013

Spätestens seit den zwei offiziellen eingeladenen Vorträgen seitens der technischen Universität Unicamp (Campinas, Brasilien) hat sich die Idee für ein kommendes Langzeitprojekt im Spannungsfeld von Gesellschaft, Menschenbild und intelligenter Technologie weiter geklärt. Das Projekt sollte öffentlich sein und auf Dauer möglichst international, da es hier um zentrale Inhalte der kommenden Weltgesellschaft geht.

März 2013

Mein cognitiveagent.org-Blog hat immer größere Auswirkungen auf mein eigenes Denken. Seit den ersten AnfängenInhaltlich gibt es eine deutliche Entwicklung. Hatte ich am Anfang noch kein klares Verständnis, wofür solch ein Blog gut sein sollte, entwickelte das Schreiben zunehmend eine Eigendynamik. Der Blog half mir, meine eigenen Fragen und Ideen zu 'sortieren'. Zunächst waren es vor allem philosophische Fragen zum Erkennen und zum Verhältnis von Philosophie und Wissenschaft. Dann mischten sich darunter auch andere Fragen, z.B. nach der Entstehung des Lebens. Der Vortrag im Januar 2012 bei derphilosophoischen Gesellschaft in Bremerhaven markierte einen Meilenstein: Umfassende Klärung des Verhältnisses zwischen dem philosophischen und wissenschaftlichen Denken. Das zog sich dann noch einige Monate weiter hin, wurde dann aber immer mehr auch überlagert von genau dieser Frage der Entstehung des Lebens im Universum. Die Vorträge im November 2012 und Februr 2013 markierten hier eine gewisse erste Synthese. Zugleich ergaben sich im Frühjahr 2013 zwei weitere überraschende Synthesen: einmal das Verhältnis von Philosophie und Wissenschaft einerseits gegenüber den Künsten (die Erfahrungen im INM in den 90iger Jahren wirken halt noch nach, aber nicht nur...), zum anderen das Verhältnis von Philosophie, Wissenschaft, Künsten einerseits und Religion. Hier flossen 22 Jahre Studium und Erfahrung bei den Jesuiten mit ein. Speziell das Konzept der Spiritualität der Jesuiten erscheint ohn abstrich weiter gültig zu sein (bei Umgewichtigung einiger Randbedingungen). Die Umrisse eines neuen Weltbildes sind damit da. Die Welt der Zukunft wird ziemlich anders aussehen als unsere heutige Welt. Natürlich gibt es keine Garantie, dass wir den Weg schaffen. Aber den Weg bis heute haben wir ja auch nur geschafft, weil .... Das Konzept zum 'Emerging Mind Project (EMP)' (siehe an anderer Stelle) wäre ohne den Blog nie zustande gekommen. Ebenso ist die Wirkung der musikalischen Experimente (Kunst!) nicht zu unterschätzen. Kunst ist kein Luxus, Kunst ist lebensfördernd. Ich bin selber gespannt, wie das weiter geht. Wirklich innovative Prozesse führen grundsätzlich in 'unbekannte' Gebiete ... das ist der Grund, warum sie so schwierig sind. Wer will schon das 'Unbekannte'...

März 2013

Nachdem ich gesehen have, wie man über Reverb Nation eigen Musikstücke in die Kanäle der internationalen Musikplattformen einbringen kann, habe ich beschlossen, das Experiment 'cagentArtist' auf einer offiziellen Seite für cagentArtist zu bündeln. Das Experiment läuft weiter ....(Nachtrag Mai 2015: in der Tat kann man auf diese Weise eigene Stücke relativ leicht in die internationalen Musikkanäle einspeisen. Allerdings müsste man eine US-amerikanische Firma gründen, um an mögliche Einnahmen von diesen Publikationen kommen. Zusätzlich kassiert Reverbnation selbst ganz schön ab, auch mit 'Tricks'. Habe das Ganze wieder gestoppt. Benutze stattdessen gelegentlich Soundcloud, wo ich eine kleine PLAYLIST 1 eingerichtet habe.)

Sommer 2012

Habe mich bei der Gründung des neuen Frankfurter Technologiezentrum Medien (FTZM) der FH Frankfurt beteiligt.

April 2012

In der technology review (heise verlag) erscheint ein Artikel zu meiner Person Der Grenzgänger von Gregor Honsel.

Febr 2012

Angeregt durch meine Musikexperimente (s.u.) experimentierte ich auch ein wenig mit Musikvideos. Ich benutze dazu eigene Bilder und eigen Musik. Anläßlich dieser neuen Aktivität kreierte ich ein neues 'Label'. Ich nahme das Pseudonym vom Blog 'cagent' und kombinierte es mit 'artist' zu 'cagentArtist'. Damit startete ich meinen Musikvideo-Kanal auf YouTube.

Seit Herbst 2008/Sommer 2009

Der interdisziplinäre Masterstudiengang BaSys (Barierefreie Systeme) hat sich trotz vieler Schwierigkeiten weiter entwickelt. Sowohl der interdisziplinäre Charakter wie auch der anwendungsorientierte Forschungscharakter konnte weiter profiliert werden. Die Zusammenarbeit mit Pretoria (L.Erasmus), Campinas (R.Gudwin) sowie Frankfurt-Goethe Universität (A.Mehler) hält an und zeigt zunehmend Synergieeffekte. Kontakte mit Firmen und Institutionen haben zugenommen. Mein 'holistischer' Wissenschaftsansatz, getragen von einem modernisierten Konzept von Philosophie, gewinnt -- in Wechselwirkung mit der Informatik und anderen wissenschaftlichen Disziplinen -- ein immer stärkeres Eigenleben (siehe meinen Blog cognitiveagent.org). Halte vermehrt Vorträge, auch unkonventionell. Es geht nicht um viel Brimborium sondern darum, dass sich immer mehr Menschen mit der Wahrheit ihres Lebens beschäftigen...

Sommer 2009

Wurde vom Senat und dann vom Präsident zum stellvertretenden Ombudsmann gewählt, der in Fällen möglicher Missachtung der Regeln für wissenschaftliches Arbeiten angerufen werden kann.

Frühjahr 2009

Wider Erwarten hatte ein erstes, sehr kleines Modellierungs- und Simulationsprojekt (unter Verwendung der OKSIMO-Software (siehe Projektbeschreibung) für die Kommune Rödermark eine überraschend starke positive Resonanz sowohl seitens der Fachabteilungen wie auch seitens des Magistrates. Es kommt zu Überlegungen zusammen mit der Kommune (und möglicherweise zugleich mit anderen Kommunen), ein größeres Anschlußprojekt durchzuführen (siehe Pressemitteilung).

Herbst 2008/Frühjahr 2009

Während das interdisziplinäre Projekt GestureRob aus verschiedenen Gründen nicht so recht Fahrt aufnimmt, entwickelt sich stattdessen der Ansatz mit der Entwicklung einer menschenähnlichen Intelligentz für das Konzept des Smart Homes der Zukunft --speziell für ältere oder/und hilfsbedürftige Menschen-- über Erwarten gut. Schliesslich kommt es im im Februar 2009--nach zwei Anläufen insgesamt-- zu einer Umorientierung des gesamten Forschungsprogramms (siehe: BaSys-FH AAL-Lab).

Febr 2008

Mit meinem 60igten Geburtstag am Horizont entschliesse ich mich, nach ca. 30 Jahren wieder damit zu beginnen, Musik zu machen. Aus einem spontanen Start wird ein musikalisches Experiment, das immer weitere Kreise zieht.

12.August 2007

Zu diesem Zeitpunkt waren einige meiner Bekannten und Freunde aktive Mitglieder im Ortsverband der Gemeinde Schöneck von Bündnis90/die Grünen. Als Philosoph und Wissenschaftler verstehe ich mich zwar dem 'Ganzen' verpflichtet, aber in der realen Welt -- insbesondere in einer Demokratie -- kann man sich nur wirksam einsetzen, wenn man auch 'real konkret' seinen Ideen in einem realen Netzwerk Ausdruck verleiht. Aufgrund meiner umfangreichen Engagements außerhalb von Schöneck bleibt mir praktisch kein Raum, mich im Ort konkret durch Handeln zu beteiligen, aber zumindest 'ideell, moralisch' durch eine reale Mitgliedschaft. Und da das Grundsatzprogramm vn 2002 mit meinen Grundüberzeugungen sehr stark korrelierte, beschloss ich, dies zumindest durch eine Mitgliedschaft zu unterstützen. (Anmerkung: erst ca. 5 Jahre später entdeckte ich, dass es zwischen meinem philosophisch-wissenschaftlichen Denken (siehe Blog) und dem Grundsatzprogramm mehr als nur Ähnlichkeiten gibt).

Im Sommer 2007

Aus markenrechtlichen Gründen suchen wir für das PlanetEarthSimulator-Projekt einen neuen Namen OKSIMO (Open Knowledge MOdeling SImulation) . Zu diesem Zeitpunkt hat das Projekt einen stabilen Kern mit Volker Lerch, Bernhard Reinsch, Eero Wolf, Marco Dreier, Jens Heise und mir. Weitere unterstützende Personen im nahen Umfeld (z.B. Claudia Burkhardt, Herbert Brunner).

Jan 2007

Auf der ungenutzten Seite 'www.cognitiveagent.org' beginne ich mit ersten Experimenten zu einem Blog. Als Philosoph stellt man natürlich immer grundsätzliche Fragen, wie z.B. Warum überhaupt schreiben

Ab 1.Sept. 2004

Professur an der FH Frankfurt für Informatik, mit besonderem Schwerpunkt Wissensrepräsentation und dynamische Modellierung. Zusammen mit Kollegen Gründung des multidisziplinärten MA Studienganges  Barierefreie Systeme (BaSys) mit dem Mastereprogramm Intelligente Systeme. Ferner Mitarbeit an dem Masterprogram High Integrity Systems (HIS). Von Sept. 2005 - Sept.2007 elearning-Beauftragter der Hochschule. In dieser Zeit Aufbau einer kompletten Infrastruktur mit Team. Mai 2007 Zusammen mit anderen ProfessorenInnen Gründung des Forschungszentrums für demographischen Wandel (FZDW), stellv.geschäftsführender Direktor.

Im Frühjahr 2003

Das Planet Earth Simulator Projekt am INM (Institut für Neue Medien). Erste Ideen zusammen mit Jens Heise

Ab 1.März 2002

Vertretungsprofessur an der FH Frankfurt im Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften für die Fächer Programmierung, Realzeitsysteme, Rechnerarchitektur und Theoretische Informatik

Zusammen mit den Professoren Filip, Orth, Schrader und Wagner Gründung des Instituts für Praktische Informatik mit Anwendungen im Gesundheitswesen (IPIAG) am Fachbereich FB2.

Ab Sept.2001

Lehrbeauftragter an der FH Frankfurt im Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften; freier Consultant

22.12.99-19.8.2001

Zusammen mit Dr. Joachim Hasebrook Gründung der Knowbotic Systems GmbH & Co KG und deren Geschäftsführer bis August 2001. Gesellschafter war die inm network GmbH sowie die Beteiligungsgesellschaft des Bankakademie Verlages, einer Tochter der Bankakademie e.V. Frankfurt. Knowbotic Systems entwickelte bis zur Marktreife Software für das Kompetenzmanagement in Unternehmen (Webbasiert, Client-Server) sowie sprachbasierte Dienste inklusive einer eigenen offenen Plattform (Corba, verteilt, C++, Integration der wichtigsten Hersteller von Spracherkennungs- und Sprachsynthesemodulen). Knowbotic Systems gewann 2001 den 1.Preis des Gründerwettbewerbers der Wirtschaftsförderung Frankfurt in Zusammenarbeit mit der FH Frankfurt und weiteren Partnern (den Preis findet man bei der Wirtschaftsförderung unter dem Punkt Existenzgründung/Arbeitsmarkt/Förderprogramme und dort unter dem Punkt Frankfurter Gründerpreis Jahr 2001

1.1.1999 - 21.12.1999

Gründer und Leiter des Fachbereichs 'Lernende Systeme' der Firma inm numerical magic GmbH (Frankfurt)

U.a. Entwicklung eines neuen Neuronmodells zur Optimierung des Lernverhaltens neuronaler Netze

Okt.1994 - Dez.1998

Mitbegründer des neugegründeten Instituts für Neue Medien (INM e.V.) sowie Leiter des 'Knowbotic Interface Projektes' am INM e.V. (Frankfurt)

Schwerpunkt des Projektes war die theoretische Analyse jener Bedingungen, die ein Computer erfüllen muss, um wie ein Kind beliebige natürliche Sprachen lernen zu können ('Blind's World I', 'Real Neuron'...)

Okt.1992 - Okt. 1994

Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für neue Medien an der Städelschule (Frankfurt)

U.a. das TOP-Compiler Projekt: automatische Übersetzung von Texten in Bilder

Juli 1990 - Okt. 1992

Wissenschaftlicher Mitarbeiter des neugegründeten Centrums für Informations- und Sprachverarbeitung (CIS) der Ludwig Maximilians Universität (LMU) (München)

Lehrtätigkeit sowie Beginn der Arbeiten an lernenden Systemen

5.Okt 1990

Heirat mit A.Henisch (Rechtsanwältin und Notarin).

Ab März 1990

Austritt aus der katholischen Kirche. Gründung einer EDV-Beratung

Nov. 1968 - Febr. 1990

Mitglied des Jesuitenordens

1989 - 1990

Lehrtätigkeit an der Philos.-Theol.Hochschule Sankt Georgen (Frankfurt im Fach Sprachphilosophie, parallel Studentenpfarrer an der FH München sowie Beginn der Arbeit an einer Habilitation an der LMU in München

1979 - 1989

Zweites Studium: Neues Hauptstudium und Promotion im Fach Wissenschaftstheorie, Abschluss mit Promotion (summa cum laude) an der LMU München (Hauptfach Logik und Wissenschaftstheorie, Nebenfächer Experimentelle Psychologie, Phonetik und theoretische Linguistik); parallel seelsorgliche Tätigkeiten

Promotionsarbeit: Im Rahmen der mathematischen Beweistheorie eine Untersuchung der formalen Eigenschaften von Nicht-Theoremen im Kontext des Tableaukalküls

1975 - 1979

Erstes Erstes Studium: Diplomstudium Theologie (Teil 2): Schwerpunkt Theologie an der Philos.-theol. Hochschule Sankt Georgen der Jesuiten in Frankfurt; Abschluss mit Diplom (sehr gut)

Ein Schwerpunkt waren hier Probleme der Textanalyse (Hebräische, Griechische, Lateinische Texte) sowie speziell das Problem der Bedeutungszuordnung.

1972 - 1975

Tätig als Jugendsozialarbeiter

1970 - 1972

Erstes Erstes Studium: Diplomstudium Theologie (Teil 1): Schwerpunkt Philosophie an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München.

1968 - 1970

Grundausbildung der Jesuiten

1960 - 1968

Humanistisches altsprachliches Gymnasium in Hadamar (bei Limburg)

1955 - 1960

Grundschulen in Langenaubach (Westerw.), Dillenburg (Westerw.) und Hadamar

05.10.48

Geburt in Friedland (Mecklenburg)


Mitgliedschaften

INM, Institut für neue Medien e.V., Mitgründer, Mitglied seit 1994 (und vorher im alten Städelschule-INM); im Vorstand

IEEE, Institute of Electrical and Electronics Engineers, Mitglied seit 1997,(Senior Member)

ACM, Association for Computing Machinery, Mitglied seit 2008

DGS, Deutsche Gesellschaft für Semiotik e.V., Mitglied seit 1992, Beirat für die Sektion Computer-Semiotik, von dieser Funktion zurückgetreten im April 2008

Von ca. 1999 bis ca. 2011 Mitarbeit in der internationalen Arbeitsgruppe Computational Semiotics.

BM-Online, Behinderte Menschen Online e.V., Mitgründer und Vorstand; aufgrund der rasanten Entwicklung des Internets wurde die Initiative überflüssig

Humboldtgesellschaft e.V., Akademischer Rat  (zum 31.12.05 Mitgliedschaft beendet)




AUTHOR: Gerd Döben-Henisch

Änderungsdaten: Beginn: 7.Sept.2001, Letzte Änderung. 1.April 2017

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