Sound Experiments - Phase 4/ Klang Exerimente - Phase 4



Phase 4: Songs & Hörbuch

Neben dem Motiv der 'radically unplugged music (RUM)' als Gegenbewegung zum allseitigen kommerziellen Perfektionismus, der dem einzelnen jeden Mut zur eigenen musikalischen Aktivität nehmen kann, gab es von Anfang an auch das Interesse, philosophisch-wissenschaftlichen Inhalten eine 'Audio-Verpackung' zu verleihen, die es attraktiver macht, sich solchen Texten auszusetzen. Nähere Überlegungen zu den möglichen Inhalten finden sich auf meinem Philosophie-Wissenschafts-Blog 'cognitiveagent.org (Übersicht über alle bisherigen Beiträge). Nachstehend Beispiele solcher Versuche. Der 'Zufallscharakter' ist noch sehr hoch, da die Kenntnisse im Umgang mit dem Programm ableton Life 8.2.1 (mittlerweile 8.2.5 Sept 2011) zusammen mit Max4Life noch sehr rudimentär sind. Beide Programme sind extrem mächtig.

Nach ersten Experimenten zeigt sich, daß die Wechselwirkung zwischen Musik und Text zu stark ist, als dass ich die Texte des Philosophieblogs so einfach in Hörbücher überführen kann, falls die Musik eine ernsthafte Rolle spielen soll. Gleichzeitig habe ich bei den RUM-Experimenten gemerkt, dass die reine RUM-Form für die Kombination von Text und Musik zu starke Grenzen setzt. Ich möchte daher hier jetzt den Bereich 'Songs und Hörbuch' so erweitern, dass hier die RUM-Form nachbearbeitet werden darf. Im einzelnen werde ich den 'RUM-Grad' weiter angeben.

Nachbemerkung Sept: Gerade bei den 'Songs' zeigt sich, dass ich in der Regel über eine 'Ideenskizze' nicht hinauskomme. Aufgrund der nicht vorhandenen Zeit bleibt es meistens dabei, eine Anregung in einen einfachen Text zu transformieren und dazu -- meist eher 'zufällig' -- ein paar Instrumental-Stimmen aufzuzeichnen. Dies passt dann 'mehr oder weniger'; die musikalische 'Qualität' verbleibt im 'Skizzenbereich', aber oszilliert um '100% RUM'.

Das Problem der Stimme


Eine schöne Stimme wirkt gewöhnlich 'aus sich heraus': egal 'was' sie singt, der Klang der Stimme dringt in uns ein, erfasst uns, fasziniert uns, und wir hören einfach gerne zu, letztlich spielt dann die Musikart keine Rolle. Wenn zusätzlich Gesangssituation und verstehbare Worte auch noch 'stimmen', dann ist es einfach 'perfekt'; die 'Betörung' ist vollkommen. Man gibt sich dem aktuellen Erleben hin und das 'kritische Denken' ist dann normalerweise absent. 'Schönheit' birgt von daher immer auch die Gefahr des 'Vergessens' der unendlichen Spannungen, die notwendig sind, damit es Schönheit geben kann....Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was man tun kann, wenn die Stimme 'nicht schön' ist, sprich Eigenschaften enthält die im gewöhnlichen Hören 'stören': wenn die Stimme 'rau' klingt, 'nervig', 'kratzend', 'disharmonisch', 'zu hoch', 'gequält', .... und das womöglich in Kombination z.B. 'nervig + gequält + kratzig'? Und wenn es darüberhinaus auch noch auf bestimmte 'Inhalte' ankommen soll, wenn die Worte nicht gleichgültig sind gegenüber der bloßen Emotion, wenn man mit den Worten bestimmte Inhalte vermitteln will? Sich in dieser Situation 'schöne' Stimmen zu 'leihen' oder nur solche Inhalte zu nutzen, die 'schön genug' sind, dass viele Hörer sie 'mögen' ist zwar die Strategie der primär kommerziellen Musikindustrie, wäre aber aus meiner Sicht eine Kapitulation vor der Wahrheitsfähigkeit eines jeden Menschen, eine Kapitulation vor der erratischen Schönheit der gewordenen und beständig weiter werdenden Welt, die uns die 'Grundtöne' vorgibt. Die Einschränkung auf das 'rein ästhetische' gehorcht zwar den genetisch vorprogrammierten Mustern unseres Hörens, ist aber in Gefahr, sich von der allseitigen Matrix der werdenden Welt zu entfernen, von der wir nur ein winziger Teil sind. Die Herausforderung liegt also darin, mit den möglichen Klängen der Welt 'wie sie ist' eine Sprache zu finden, die 'verbindet'. Eine Aufgabe für die Unendlichkeit, die sich aber immer nur in einzelnen, kleinen winzigen Schritten 'realisieren' läßt. Es bleibt also die Herausforderung, mit einer 'nicht schön' klingendne Stimme 'Inhalte' so zu 'verpacken', dass diese Klangereignisse den Weg in das andere Gehirn, in das 'Erleben' des anderen finden können und dort nicht nur 'betören', sondern ein wenig auch das 'Denken' anregen. Bislang befinde ich mich hier im Stadium eines 'kleinen Kindes', das auf gut Glück mit Lauten herumspielt und sich wundert, wenn es manchmal etas produziert, das von der Umgebung eine Rückmeldung bekommt, das Kind 'durchschaut' nicht was es tut, es 'erlebt' Klänge und 'wundert' sich. irgendwann kann es 'sprechen' und denkt nicht groß darüber nach, weil es 'funktioniert', und es wird vermutlich bis zu seinem Tode niemals verstehen lernen, wie das genau funktioniert; die Stimme ist eines der größten Wunder unseres Körpers, aber wir sind uns dessen normalerweise nicht bewusst. Eine partielle Blindheit, die die Welt 'dunkler' erscheinen läßt als sie tatsächlich ist....Das 'Schöne' setzt das 'Normale' voraus; ohne 'normale' Stimmen gäbe es keine 'schöne' Stimmen; das eigentliche Wunder aber ist das Normale. Ich kenne niemanden, von dem ich mit Überzeugung sagen könnte, dass er/sie das 'Normale' versteht; viele sind immer auf der Suche nach dem 'Besonderen' und bemerken es nicht, weil sie selbst schon extrem 'besonders' sind; ....

Nach den ersten Versuchen zeichnen sich einige Probleme ab, für die ich noch keine guten Lösungen habe. Erfahrungsgemäß stellen die sich dann aber im Laufe des Projektes ein. Hier kurz ein paar Gedanken dazu:

  1. Die einzelnen Texte des Blogs sind Momentaufnahmen komplexer Gedankenbündel, die zwar dem Autor helfen, seine Gedanken zu ordnen, für einen Leser sind sie aber im ersten Anlauf eher schwierig, schwer verständlich. Der mögliche Kontext erschließt sich nur im Zusammenhang mit sehr vielen solcher einzelnen Einträge.

  2. Eine begleitende Musik tut sich schwer, 'direkt' Bezug zu nehmen auf die 'Bedeutung' des Textes, da diese in der Regel abstrakt ist und keine – wie in Texten, die handelnde Personen schildern – Bezugnahme auf Prozesse zuläßt, die in uns 'empathisch' Gefühle hervorrufen. Das Verhältnis der Musik zu den Texten bleibt daher eher 'struktural', 'distanziert'; kann allerdings 'anregen'.

  3. Meine Kenntnisse der verfügbaren Klänge durch die Musiksoftware sind noch sehr gering; meine Fähigkeiten, gezielt Klänge zu erzeugen, ebenso. Es fehlt aber auch die Zeit, alles ausführlich zu lernen. Im Normalfall würde dies durch eine 'Kooperation' gelöst. Bei einem 'non-profit' Unternehmen wie dem des Blogs ist dies aber nicht möglich... es sei denn....

  4. Im Geiste der RUM-Musik finde ich es aber auch wiederum nicht so schlimm; ich stelle fest, dass das 'herumwandern' in den Klangräumen nicht nur interessant ist, sondern sehr wohl Spuren hinterläßt: das Hören verändert sich, das Fühlen, es entstehen erste vage Konturen von Klangmustern, von Kombinationsmöglichkeiten, von Wechselwirkungen....

  5. Möglicherweise wäre es besser, ich würde nicht die einzelnen Einträge chronologisch hintereinander vertonen, sondern, wie am Beispiel des letzten Vortrags begonnen, immer nur Zusammenfassung der Vorträge vertonen, da diese tendenziell die vielen Einzelbeiträge summieren, fokussieren, pointieren; für einen Außenstehenden dürfte dies tendenziell leichter sein. Hier werden dann auch eher gedankliche Bögen sichtbar, die eher mal die Verbindung zu einem klanglichen Thema nahelegen....





(++++)Song of Men (Aug-20, 2011)
Text: Gerd Doeben-Henisch (17.Aug.2011)
Musik: Gerd D-H, Dieter S. Performance: Vocals: Usch K., Marina S., Gerd D-H., Dieter S., Bass: Anita H., Drums: Dieter S., Guitar: Gerd D.H.

During the 4th Schwarzenborn Music Festival did this group a first experimental recording of this song. It's not final and far fom being perfect, but it gives You a first idea how this song could be realized. Clearly, the text of this song is an idealization compared to the real data (e.g. science discusses at least 3 or 4 different invasions of North- and Southamerica starting in about -20.000 - 17.000 years ago). The assumed shipping from north to south is only one of these but one with a very high probability. The soundtrack is based on recording snippets while probing the song.


(++++)Song of Men , 2nd version (Aug-20, 2011, some mastering 5Dez2011) (0% RUM) Voices unchanged, only some modifications in the accompanying music.

REFRAIN
Africa, Asia, Australia, Europe, America
Billions of men
2x(one mother
one mother in Africa)

Verse 1
200.000 years ago, in Africa
on the shoulders of others
men has started again
100.000 years ago, language developed
thinking was abstract, symbolic
spears became deadly weapons
for hungry men.

Vers 2
70.000 years ago, they moved
walking, walking out of Africa
60.000 years they reached India
5.000 years later: Australia
In 45.000 they entered Europe
Before 15.000 they shipped America, north and south
Our fathers, and our mothers

Vers 3
Now we are everywhere
We are many many men
Where to go from here?
Shall we leave our mother earth?
Shall we leave the solar system?
Heading into the Milky Way,
into the universe?
Our sons, and our daughters?

Background story: http://www.poisonfire.org/
(++++) Song Bad Blood Money (Aug, 2011)
Text: Gerd Doeben-Henisch (Aug. 2011)
Musik: GDH inspiriert von einem alten song von Phil Ochs
Performance: Vocal, 2x Drums, 12-String Guitar, Piano: Gerd D.H.
(++++) Song Bad Blood Money , version 2.0(Aug, 2011)
Performance: 2x Drums (Latin Bongas), eBass, Vocal: Gerd D.H.

The history of the wonderful land of Nigeria is full of war. Actually there is a 'relativ' equilibrium of the powers, but the economical differences in the population are big. A special problem is the environmental pollution, meanwhile rather an environmental desaster in the oil regions. Mainly responsible is a European oil company. Although this company has lost an important case before the court they do not stop gas flaring, which is evil in many respects. This song reminds on this.

Trying to make a simple song for an important problem shows me how difficult it is to make even a very simple song. This time version 1.0 of the song is not RUM; I tried several times with different settings. The result is not really convincing but for me it is a first step which is not completely bad. Nevertheless I learned a lot even with this simple song....Version 2.0 is is again 100% RUM! Sounds different.

Verse 1

G cm G cm
Crude oil everywhere, crude oil here,
G e a D
crude oil everywhere in water, muddy slick.
e C a
Gas flaring penetrates air, irritates your skin
h G a D
money isn't there, not for the people
h G a D G
bad blood money is flowing to the rich, all the time


Verse 2

G cm G cm
Crude oil everywhere, crude oil here,
G e a D
oil spills happen every year again
e C a
like an Exxon Valdez super spill
e C a
no cries, no voices, no politics (are there)
h G a D
money isn't there, not for the people
h G a D G
bad blood money is flowing to the rich, all the time


Verse 3

G cm G cm
Crude oil everywhere, crude oil here,
G e a D
the animals around have died away,
e C a
all the plants are oily brown
e C a D
old and young are loosing their breath, children are dying
h G a D
money isn't there, not for the people
h G a D G
bad blood money is flowing to the rich, all the time


Background story: http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/arevas_uranfoerderung_stellt_immer_noch_gefahr_fuer_niger_dar/
(++++) Unter heisser Sonne (Sept, 2011)
Text: Gerd Doeben-Henisch (Sept. 2011)
Text inspiriert von einem Bericht über Niger im neuen Klimahaus der Stadt Bremerhaven
Performance: 2x Vocal, 4x Drums, eGuitar, Midi-Bass, Midi-Violine: Gerd D.H.

Während eines Besuches im neuen Klimahaus der Stadt Bremerhaven wurde ich konfrontiert mit den unbeschreiblichen Methoden der Urangewinnung im Niger und der menschenverachtenden Art und Weise, wie hier Reichtum auf Kosten der dort lebenden Bevölkerung ausgebautet wird. Ich habe ein Klangexperiment mit Drums dazu benutzt, diese Eindrücke als Text dazu zu mischen. Insgesamt natürlich musikalisch noch nicht überzeugend, aber ein weiteres Experiment im unendlichen Meer möglicher akustischer Ereignisse....

(++++) Unter heisser Sonne (Sept, 2011. Vers.3)
Performance: 1x Vocal, 1x Drums, eBass, ePiano: Gerd D.H.
Habe die Elemente weiter reduziert, klassisches Schema. Werde bei Gelegenheit weiter probieren.

(++++) Unter heisser Sonne (Sept, 2011. Vers.4)
Performance: 1x Vocal, 1x Drums, eBass, eGuit-Rhythm, eGuit-Solo (wawa): Gerd D.H.
Das grobe Schema gelassen und nur ein bischen Guitarre 100%RUM, just for fun.
Text: Gegenüber geschriebenem Text wurde der gesprochene Text abgewandelt.

Unter heisser Sonne
(1) Ein heisser Wind weht
Sonne brennt,
Staub, Sand,
armes Land
Kinder schwach,
kaum Wasser,
Analphabeten,

(2) Unter den Füßen Reichtum
Billionen von Dollar
Uran überall
Fremde tragen es weg
verwüsten das Land
Fremde aus Europa

(3) Wasser vergiftet,
Luft voller Gift
Strassen und Land zerstört
wüste Wüste
dort
Niger
Areva

Uns Froangforter Buu is fünf unn fuffzisch worn
(Blues)
(0% RUM) Anhand des Templates 'Divin' Dug Blues' habe ich einen Text samt Instrumentierung komplett neu gemacht. In diesem Fall kein RUM! Habe zuerst den Drumteil arrangiert mit 7 verschiedenen DrumClips aus der Ableton-Library (man hört diese in der aktuellen Aussteurung nicht sehr stark... Dann habe ich die Hauptakkorde als Piano Akkorde uterlegt (G7, C7 und D7). Dann habe ich probeweise eine Stimme erzeugt, anschliessend mit der eVioline gezupft die kleinen Pausen gefüllt. Dann die längeren Pausen mit einer verzerrten eGuitarre (Hatte auch noch Flöte/ Klarinette probiert, aber dies wirkte nicht so richtig).

1
Wenn der Maa ganz Whisky wär', enunner würd' der Chris geh'
Wenn der Maa ganz Whisky wär', enunner würd' der Chris geh'
unn niemals werrer - wieder uftauche.

2
Er is en Froangforter Buu, waas wu es shee is
Er is en Froangforter Buu, waas wu es shee is
deswäje sinn mer - sinn mer doo

3
Wer's noch nedd wisse sollt' - unser Froangforter Buu
Wer's noch nedd wisse sollt' - unser Froangforter Buu
is fünf unn fuffzisch - fünf unn fuffzisch worn

4
INSTRUMENTAL

5
De Chris is en eschter, en eschter Gold Buuu
De Chris is en eschter, en eschter Gold Buuu
Er soll sou bleiwe - bleiwe wie er is.

GIRL FROM THE NORTH
GIRL FROM THE NORTH (2nd Version)
(100% RUM) Erste Version war eine spontane Idee. Habe mit akustischer Gitarre begonnen inklusive Soundeffekt vom kleinen Vox-Verstärker (Biertragerl-Format). Habe den Sound auf das Mischpult geleitet. Parallel Mikrophonaufnahme der Stimme. Text entstand beim Singen. Hatte jemand Bestimmtes vor Augen. Habe dann noch über PC-Tastatur eine Flöte eingespielt und dann noch ein ganz leichtes Schlagzeug. Die Stimme ist gegen Ende etwas sehr wacklig. Hab's so gelassen, wie es war. Es geht hier nicht um Perfektionismus....
(50% RUM) Zweite Version ein paar Tage später mit Vorspielen (noch etwas holprig). Dann viele Stunden später, nachts, Einspielen von Version 2. Stimme und Guitarre parallel, dann etwas Flöte, dann etwas Percussion (handsonic von Roland).

Text + Musik: Gerd Doeben-Henisch
(C) 2011

Refrain

d
Girl from the north, girl from the north
_____F____________________d
||: eyes wide, a farmer's child :||

(1)
d_____________________________F
All the years behind, tune of sorrow,
__________A7_______________d
darkness dancing, darkness dancing,
______________A7_______________d
dancing with love, dancing with love.

Refrain

(2) d__________________F
Water deep, eyes wide,
______________A7_________________d
breaking the walls, the walls of sorrow,
___________A7_____________d
life is shining, life is shining through.

Refrain

(3)
d__________________________________F
Frankfurt, big city, Frankfurt big city.
_______________A7__________d
Little town beside, people talking, and
______________A7____________d
friends are shining, stand beside.

Refrain

Märchen von der Goldenen Fee (100% RUM) Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich -- aus besonderem Anlass -- eine wahre Begebenheit in Form eines Märchens aufgeschrieben. Der Soundtrack dazu ist minimalistisch. Er beschränkt sich darauf, ein bischen Klang-Atmosphäre zu erzeugen, ohne aufdringlich zu werden. Den Text habe ich eines morgens so runtergeschrieben, wie er zu hören ist. Für die Aufnahme habe ich auch nur einen Durchgang benutzt, ohne Probe. Deswegen hört man an zwei, drei Stellen auch Fehler. Die Musik habe ich auch in einfachen Durchläufen ohne Proben oder Korrektur aufgezeichnet. Für längere Proben reicht in der Regel die Zeit nicht.

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