ca. 1956 1998 2005 2007 |
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Prof.Dr.phil Dipl.theol Gerd
Döben-Henisch |
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Curriculum Vitae
(English
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(letzte Änderung: 21.Juni 2009)
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Einige Links |
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Herbst 2008/Sommer 2009 |
In Fortsetzung der Überlegungen, die im Rahmen der ADAPCOG-Konferenz 2008 präsentiert worden waren, stossen wir überraschende auf Strukturen, die das Konzept eines künstlichen Bewusstseins plötzlich einem experimentellen Forschungsansatz zugänglich zu machen scheinen. Ein erstes Paper für IEEE-Africon2009 wird akzeptiert. Eine Einladung für die brasilianische Cognitive Science Konferenz Sept.2009 erfolgte. |
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Sommer 2009 |
Wurde vom Senat und dann vom Präsident überraschend zum stellvertretenden Ombudsmann gewählt, der in Fällen möglicher Missachtung der Regeln für wissenschaftliches Arbeiten angerufen werden kann. |
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Frühjahr 2009 |
Wider Erwarten hatte ein erstes, sehr kleines Modellierungs- und Simulationsprojekt (unter Verwendung der OKSIMO-Software (siehe Projektbeschreibung) für die Kommune Rödermark eine überraschend starke positive Resonanz sowohl seitens der Fachabteilungen wie auch seitens des Magistrates. Es kommt zu Überlegungen zusammen mit der Kommune (und möglicherweise zugleich mit anderen Kommunen), ein größeres Anschlußprojekt durchzuführen (siehe Pressemitteilung). |
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Herbst 2008/Frühjahr 2009 |
Während das interdisziplinäre Projekt GestureRob aus verschiedenen Gründen nicht so recht Fahrt aufnimmt, entwickelt sich stattdessen der Ansatz mit der Entwicklung einer menschenähnlichen Intelligentz für das Konzept des Smart Homes der Zukunft --speziell für ältere oder/und hilfsbedürftige Menschen-- über Erwarten gut. Schliesslich kommt es im im Februar 2009--nach zwei Anläufen insgesamt-- zu einer Umorientierung des gesamten Forschungsprogramms (siehe: BaSys-FH AAL-Lab). |
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Im Sommer 2007 |
Aus markenrechtlichen Gründen suchen wir für das PlanetEarthSimulator-Projekt einen neuen Namen OKSIMO (Open Knowledge MOdeling SImulation) . Zu diesem Zeitpunkt hat das Projekt einen stabilen Kern mit Volker Lerch, Bernhard Reinsch, Eero Wolf, Marco Dreier, Jens Heise und mir. Weitere unterstützende Personen im nahen Umfeld (z.B. Claudia Burkhardt, Herbert Brunner). |
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Ab 1.Sept. 2004 |
Professur an der FH Frankfurt für Informatik, mit besonderem Schwerpunkt Wissensrepräsentation und dynamische Modellierung. Zusammen mit Kollegen Gründung des multidisziplinärten MA Studienganges Barierefreie Systeme (BaSys) mit dem Mastereprogramm Intelligente Systeme. Ferner Mitarbeit an dem Masterprogram High Integrity Systems (HIS). Von Sept. 2005 - Sept.2007 elearning-Beauftragter der Hochschule. In dieser Zeit Aufbau einer kompletten Infrastruktur mit Team. Mai 2007 Zusammen mit anderen ProfessorenInnen Gründung des Forschungszentrums für demographischen Wandel (FZDW), stellv.geschäftsführender Direktor. |
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Im Frühjahr 2003 |
Das Planet Earth Simulator Projekt am INM (Institut für Neue Medien). Erste Ideen zusammen mit Jens Heise |
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Ab 1.März 2002 |
Vertretungsprofessur an der FH Frankfurt im Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften für die Fächer Programmierung, Realzeitsysteme, Rechnerarchitektur und Theoretische Informatik Zusammen mit den Professoren Filip, Orth, Schrader und Wagner Gründung des Instituts für Praktische Informatik mit Anwendungen im Gesundheitswesen (IPIAG) am Fachbereich FB2. |
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Ab Sept.2001 |
Lehrbeauftragter an der FH Frankfurt im Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften; freier Consultant |
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22.12.99-19.8.2001 |
Zusammen mit Dr. Joachim Hasebrook Gründung der Knowbotic Systems GmbH & Co KG und deren Geschäftsführer bis August 2001. Gesellschafter war die inm network GmbH sowie die Beteiligungsgesellschaft des Bankakademie Verlages, einer Tochter der Bankakademie e.V. Frankfurt. Knowbotic Systems entwickelte bis zur Marktreife Software für das Kompetenzmanagement in Unternehmen (Webbasiert, Client-Server) sowie sprachbasierte Dienste inklusive einer eigenen offenen Plattform (Corba, verteilt, C++, Integration der wichtigsten Hersteller von Spracherkennungs- und Sprachsynthesemodulen). Knowbotic Systems gewann 2001 den 1.Preis des Gründerwettbewerbers der Wirtschaftsförderung Frankfurt in Zusammenarbeit mit der FH Frankfurt und weiteren Partnern (den Preis findet man bei der Wirtschaftsförderung unter dem Punkt Existenzgründung/Arbeitsmarkt/Förderprogramme und dort unter dem Punkt Frankfurter Gründerpreis Jahr 2001 |
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1.1.1999 - 21.12.1999 |
Gründer und Leiter des Fachbereichs 'Lernende Systeme' der Firma inm numerical magic GmbH (Frankfurt) U.a. Entwicklung eines neuen Neuronmodells zur Optimierung des Lernverhaltens neuronaler Netze |
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Okt.1994 - Dez.1998 |
Mitbegründer des neugegründeten Instituts für Neue Medien (INM e.V.) sowie Leiter des 'Knowbotic Interface Projektes' am INM e.V. (Frankfurt) Schwerpunkt des Projektes war die theoretische Analyse jener Bedingungen, die ein Computer erfüllen muss, um wie ein Kind beliebige natürliche Sprachen lernen zu können ('Blind's World I', 'Real Neuron'...) |
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Okt.1992 - Okt. 1994 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für neue Medien an der Städelschule (Frankfurt) U.a. das TOP-Compiler Projekt: automatische Übersetzung von Texten in Bilder |
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Juli 1990 - Okt. 1992 |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter des neugegründeten Centrums für Informations- und Sprachverarbeitung (CIS) der Ludwig Maximilians Universität (LMU) (München) Lehrtätigkeit sowie Beginn der Arbeiten an lernenden Systemen |
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5.Okt 1990 |
Heirat mit A.Henisch (Rechtsanwältin und Notarin). |
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Ab März 1990 |
Austritt aus der katholischen Kirche. Gründung einer EDV-Beratung |
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Nov. 1968 - Febr. 1990 |
Mitglied des Jesuitenordens |
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1989 - 1990 |
Lehrtätigkeit an der Philos.-Theol.Hochschule Sankt Georgen (Frankfurt im Fach Sprachphilosophie, parallel Studentenpfarrer an der FH München sowie Beginn der Arbeit an einer Habilitation an der LMU in München |
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1979 - 1989 |
Zweites Studium: Neues Hauptstudium und Promotion im Fach Wissenschaftstheorie, Abschluss mit Promotion (summa cum laude) an der LMU München (Hauptfach Logik und Wissenschaftstheorie, Nebenfächer Experimentelle Psychologie, Phonetik und theoretische Linguistik); parallel seelsorgliche Tätigkeiten Promotionsarbeit: Im Rahmen der mathematischen Beweistheorie eine Untersuchung der formalen Eigenschaften von Nicht-Theoremen im Kontext des Tableaukalküls |
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1975 - 1979 |
Erstes Erstes Studium: Diplomstudium Theologie (Teil 2): Schwerpunkt Theologie an der Philos.-theol. Hochschule Sankt Georgen der Jesuiten in Frankfurt; Abschluss mit Diplom (sehr gut) Ein Schwerpunkt waren hier Probleme der Textanalyse (Hebräische, Griechische, Lateinische Texte) sowie speziell das Problem der Bedeutungszuordnung. |
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1972 - 1975 |
Tätig als Jugendsozialarbeiter |
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1970 - 1972 |
Erstes Erstes Studium: Diplomstudium Theologie (Teil 1): Schwerpunkt Philosophie an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München. |
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1968 - 1970 |
Grundausbildung der Jesuiten |
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1960 - 1968 |
Humanistisches altsprachliches Gymnasium in Hadamar (bei Limburg) |
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1955 - 1960 |
Grundschulen in Langenaubach (Westerw.), Dillenburg (Westerw.) und Hadamar |
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05.10.48 |
Geburt in Friedland (Mecklenburg) |
ACM, Association for Computing Machinery, Mitglied
IEEE, Institute of Electrical and Electronics Engineers, Mitglied (Senior Member)
INM, Institut für neue Medien e.V., Mitgründer und Vorstand
BM-Online, Behinderte Menschen Online e.V., Mitgründer und Vorstand
DGS, Deutsche Gesellschaft für Semiotik e.V., Zusammen mit Alexander Mehler Beirat für die Sektion Computer-Semiotik (Zusammen Zurückgetreten April 2008)
GI, Gesellschaft für Informatik, Mitglied (zum 31.12.05 Mitgliedschaft beendet)
Humboldtgesellschaft e.V., Akademischer Rat (zum 31.12.05 Mitgliedschaft beendet)